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  • Abd al-Malik (Umayyaden) – Wikipedia

    Abd al-Malik, arabisch عبد الملك بن مروان ‎, DMG ʿAbd al-Malik ibn Marwān, auch: Abdalmalik, (* 646; † 705) war einer der bedeutendsten Kalifen der Umayyaden.

  • Abd al-Malik – Wikipedia

    Abd al-Malik (arabisch/persisch Malik „König“, „Kaiser“) ist der Name folgender Personen: Abd al-Malik (Umayyaden) (646–705), Kalif der Umayyaden in Damaskus (685–705 ...

  • MKL1888:Abd al Malik – Wikisource

    Abd al Malik, fünfter Kalif der Omejjaden, Sohn Merwans, folgte diesem 685 auf dem Thron, hatte aber viel mit Empörungen zu kämpfen, die er mit blutiger Energie unterdrückte.

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Abd al-Malik

Enzyklopädieartikel

Abd al-Malik (646/647-705), fünfter Kalif der Omaijaden-Dynastie (685-705).

Dem streng religiösen Kalifen Abd al-Malik, der gute Beziehungen zu den muslimischen Gelehrten seiner Heimatstadt Medina unterhielt, gelang eine Stärkung der Omaijaden-Dynastie in Damaskus gegen verschiedene innere Gegner: So warf er 689 eine Rebellion in Damaskus nieder, setzte sich 691 gegen aufständische nordarabische Stämme durch und beseitigte 692 das Gegenkalifat in Mekka. Abd al-Malik führte Arabisch als Verwaltungssprache im Kalifat ein und ließ den Felsendom in Jerusalem bauen. Abd al-Malik starb am 8. Oktober 705 in Damaskus.

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